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Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Thüringen
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Mrz
02

KPV-Vorstand in Unstrut-Hainich gewählt

Erfurt, 2. März 2017

KPV der CDU im Unstrut-Hainch-Kreis mit neuem Vorstand.

Die KPV hat einen neuen Vorstand. Kreisvorsitzender Jörg Papendick wurde in seinem Amt für 2 Jahre wieder bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Tobias Kühler vom Stadtverband Mühlhausen. Neuer Schatzmeister ist Frank Büchner, Ortsbürgermeister von Zimmern. Beisitzer sind Frank Maier Ortsbürgermeister aus Hüpstedt, Jonas Urbach Bürgermeister der Gemeinde Anrode, Klaus Zunke Anhalt Bürgermeister der Gemeinde  Rodeberg und Herman Paul Kastner vom CDU-Ortsverband Unstruttal. Alle Beisitzer wurden als Delegierten und Ersatzdelegierten zum 17. KPV-Landestag Thüringen  gewählt.

Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU im Unstrut-Hainich-Kreis versteht sich als Interessensvertreter der Kommunen und der kommunalpolitisch Aktiven. In enger Zusammenarbeit mit der Konrad Adenauer Stiftung und dem Bildungswerk Thüringen werden zu aktuellen kommunalen Themen  Veranstaltung für politische interessierte Bürger organisiert. Wir wollen mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Unsere Mandatsträger werden regelmäßig geschult, sodass sie ständig fit für ihr Mandat sind. Das Haupthema in diesem Jahr wird die geplante Gebietsreform der Landesregierung sein. Papendick kritisiert  das widersprüchliche Verhalten der Landesregierung, die einerseits gegen das Volksbegehren klagt und andererseits mit der aktuellen Ankündigung einer sechsmonatigen Verschiebung der Kreisgebietsreform eine Gesprächsbereitschaft mit den Bürgern vortäusche.  Die Landesregierung hat Angst vor den Bürgern Thüringens und versucht nun gerichtlich gegen den Bürgerwillen vorzugehen, um über die Köpfe der Bürger hinweg das Volksbegehren gegen die im ganzen Land ungeliebte Gebietsreform per Gerichtsurteil zu verhindern“, so interpretiert der Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung, Jörg Papendick, die beim Verfassungsgericht eingereichte Klage der rot-rot-grünen Regierungskoalition gegen das eigene Volk. „Damit zeigt sich ein weiteres Mal die Unglaubwürdigkeit von rot-rot-grüner Politik, die sich in der Vergangenheit stets als vermeintliche Gralshüter von gelebter direkter Demokratie geriert haben und nun ihre zur Schau gestellten Ideale von einst dem eigenen Machterhalt opfern“ Es macht doch keinen Sinn gut funktionierende Gemeinde einzugemeinden.  Unsere Dörfer werden unter diese Landesregierung  aussterben, so abschließend der Vorsitzende der KPV im Unstrut-Hainich-Kreis.

Jörg Papendick

Der neu gewählte KPV-Vorstand im Unstrut-Hainich-Kreis mit dem Vorsitzenden Jörg Papendick (2.v.l.)